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Bericht DGPM Arbeitsgruppe Tageskliniken

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Im Rahmen des diesjährigen Kongresses fand anknüpfend an eine Veranstaltung 2019 erneut ein Treffen der Arbeitsgruppe Tageskliniken unter Leitung von Dr. Martin Greetfeld (Prien a. Chiemsee / München) und Dr. Robert Smolka (Berlin) statt.

Übergeordnetes Ziel der Arbeitsgruppe ist, die Vernetzung psychosomatischer Tageskliniken zu fördern und die Belange der Tageskliniken in der Krankenhauskommission der DGPM vorzutragen. Die Arbeitsgruppe nimmt sich vor, sich mit den Auswirkungen der aktuellen politischen Rahmenbedingungen auf die Tageskliniken auseinanderzusetzen. Hier ist natürlich insbesondere die PPP-RL zu nennen, die zwar nun 2 Behandlungsbereiche für Tageskliniken vorsieht (P3 und P4), aber wie im gesamten Bereich der Psychosomatik hinsichtlich der Personalvorgaben nicht ausreichend differenziert. Eine Differenzierung auch hinsichtlich der Behandlungsintensität sollte sich dann aber auch in der Vergütung widerspiegeln, was bislang nicht der Fall ist.

Neben dem Fokus auf berufspolitische Belange möchte die Arbeitsgruppe auch ein Austauschforum für Tageskliniken in operativen Fragen sein. Während des aktuellen Treffens konnten hier schon Lösungsvorschläge für einige eingebrachte Problemstellungen zusammengetragen werden.

Bei Interesse von DGPM-Mitgliedern, die eine Tagesklinik leiten, an einer Vernetzung im Rahmen der Arbeitsgruppe besteht, freuen wir uns über eine Kontaktaufnahme an Dr. Martin Greetfeld (mgreetfeld@schoen-klinik.de) und Dr. Robert Smolka (r.smolka@drk-kliniken-berlin.de).

Geplant ist, mehrere (primär virtuelle) Treffen zwischen den Kongressen zu organisieren. Eine erste Videokonferenz ist für die zweite Septemberhälfte geplant. Alle Kolleginnen und Kollegen, die sich melden, werden eine Einladung erhalten.

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