Arbeitnehmer verbringen unter der Woche rund 2 Drittel der Tageslicht-Stunden auf der Arbeit. Da ist nicht verwunderlich, wie stark sich Arbeitsbedingungen, Bezahlung und Anerkennung auf deren Gesundheit und Wohlbefinden auswirken. Das gilt im Positiven wie im Negativen: Während viele Menschen ohne Arbeit Depressionen und Ängste entwickeln, ist bei Erwerbstätigen nicht selten der Job Auslöser von Krankheiten. Die Fachzeitschrift PiD – Psychotherapie im Dialog beleuchtet deshalb in der aktuellen Ausgabe die Zusammenhänge zwischen Arbeitswelt und psychischer Störung – wie immer aus Sicht unterschiedlicher Therapierichtungen und Berufsgruppen. Lesen Sie über konkrete Wege, wie Sie arbeitsbezogene Interventionen in Ihre Praxis integrieren können – u.a. zu den folgenden Themen:
- Burnout
- Mobbing am Arbeitsplatz
- Diagnostik "rund um die Arbeit" bei psychischen Erkrankungen
- Return to Work
- Ärzte im Krankenhaus: zwischen Anerkennung und Belastung
- „Arbeitsplatz“ Leistungssport
- Betriebliche Gesundheitsförderung
- Stärkende Führung in komplexen Herausforderungen
- Stressforschung
- Über das Scheitern