Direkt zum Inhalt wechseln

Düsseldorf: Oberärztin/Oberarzt (m/w/d)

Verstärkung gesucht
23.05.2024
Düsseldorf
LVR-Klinikum Düsseldorf – Kliniken der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Oberärztin/Oberarzt (m/w/d) für die Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des LVR-Klinikums Düsseldorf, Kliniken der Heinrich-Heine Universität.

Das sind Ihre Aufgaben

  • Klinische Leitungstätigkeit auf den Stationen, den Tageskliniken sowie in den Ambulanzen der Abteilung
  • Konsil- und Liaisondienst
  • Supervision von Assistenzärzt*innen und Psycholog*innen
  • Beteiligung am Rufbereitschaftsdienst (Hintergrund)
  • Studentische Lehre der Abteilung im Studiengang Humanmedizin an der Heinrich-Heine-Universität
  • Beteiligung an der ärztlichen Fort- und Weiterbildung
  • Enge Zusammenarbeit mit allen Berufsgruppen in multimodalen Teams
  • Beteiligung an der Weiterentwicklung der Abteilung
  • Unterstützung der wissenschaftlichen Aktivitäten der Universitätsabteilung

Möglich sind:

  • Forschung im Rahmen der Schwerpunkte der Klinik (Psychotherapieforschung, Versorgungsforschung, Psychophysiologie, transkulturelle Psychotherapie)
  • Wissenschaftliche Qualifikationsmöglichkeit inklusive Habilitation
  • Erlangung des Zusatztitels Psychoanalyse

Das bieten wir Ihnen

  • Familienfreundliche Arbeitsbedingungen
  • Chancengleichheit und Diversität
  • Ein umfangreiches und berufsgruppenübergreifendes Fort- und Weiterbildungsangebot
  • Betriebliche Altersversorgung im Tarifbereich
  • Betriebliche Gesundheitsförderung und Sozialberatung
  • Vielfältiges Aufgabengebiet
  • Kooperatives Arbeitsumfeld
  • Regelmäßiges Coaching- und Supervisionsangebot, u.a. um Leitungsteam der Klinik
  • Begrenzte Anzahl an Kita-Plätzen auf dem Klinikgelände
  • Gute Anbindung an den ÖPNV

Das bringen Sie mit

  • Fachärztin/Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Worauf es uns noch ankommt

  • Eigenes Forschungsinteresse und/ oder Forschungsprofil im Bereich der Psychosomatischen Medizin und Psychotherapie
  • Breite psychotherapeutische Qualifikation in multimodalen Therapiesettings
  • Zusatzqualifikation bzw. klinische Kompetenz im Bereich Trauma- und Traumafolgestörungen
  • Psychotherapeutische Zusatzqualifikation bzw. klinische Erfahrung in Gruppenpsychotherapie
  • Leitungserfahrung von psychotherapeutischen Teams und von Forschungsgruppen mit Nachwuchswissenschaftlern
  • Erfahrung in studentischer Lehre
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Hohe Bereitschaft zu teamorientierter Arbeitsweise
  • Organisationsfähigkeit
  • Transkulturelle und soziale Kompetenz

Wer wir sind
Die Abteilung für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (Chefärztin Frau Prof. Dr. U. Dinger-Ehrenthal) arbeitet im stationären, teilstationären und ambulanten Bereich mit einem multimodalen Therapiekonzept auf psychodynamischer Grundlage. Schwerpunkte sind die Behandlung von Menschen mit Essstörungen, somatischen Belastungsstörungen, Persönlichkeitsstörungen und Traumafolgestörungen. Das Team der transkulturellen Ambulanz verfügt über eine langjährige Expertise in der Behandlung von traumatisierten Flüchtlingen und Migranten*innen.
Das LVR-Klinikum Düsseldorf führt Abteilungen für Allgemeine Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin, Kinder- und Jugendpsychiatrie/-psychotherapie/-psychosomatik, Neurologie, Soziale Rehabilitation und Forensik mit insgesamt 787 Betten/Plätzen und beschäftigt rund 1.500 Mitarbeiter*innen. Die Versorgungspflicht besteht für 530.000 Einwohner der Landeshauptstadt Düsseldorf.
Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) arbeitet als Kommunalverband mit rund 21.000 Beschäftigten für die 9,7 Millionen Menschen im Rheinland. Mit seinen 41 Schulen, zehn Kliniken, 20 Museen und Kultureinrichtungen, vier Jugendhilfeeinrichtungen, dem Landesjugendamt sowie dem Verbund Heilpädagogischer Hilfen erfüllt er Aufgaben, die rheinlandweit wahrgenommen werden. „Qualität für Menschen“ ist sein Leitgedanke.
Der LVR steht für Vielfalt. Unser Ziel ist es, dies auch in unserer Beschäftigtenstruktur abzubilden.

So geht es nach der Bewerbung weiter

  • Direkt nach Ihrer Bewerbung erhalten Sie eine Eingangsbestätigung per E-Mail.
  • Wir schauen uns Ihre Bewerbung genau an. Wenn Sie uns mit Ihren Qualifikationen und Erfahrungen überzeugen, erhalten Sie nach Ablauf der Bewerbungsfrist eine Einladung zu einem persönlichen Gespräch.
  • Im Vorstellungsgespräch lernen wir uns gegenseitig kennen und finden heraus, ob wir zueinander passen.
  • Haben wir uns für Sie entschieden, werden unsere Gremien (z. B. Personalrat) beteiligt. Im Anschluss erhalten Sie die Zusage und können bei uns starten.

Wir haben Ihr Interesse geweckt
Ansprechperson: Frau Prof. Dinger-Ehrenthal
Telefon: 0211 922- 4703
Bewerbung unter: Karriereportal auf unser Homepage www.klinikum-duesseldorf.lvr.de

Bitte fügen Sie Ihrer Bewerbung in deutscher Sprache Anschreiben, Lebenslauf, Nachweise über den Ausbildungs-/Studienabschluss und Arbeitszeugnisse bzw. dienstliche Beurteilungen bei.

Qualität ist unser Maßstab
Bei der respektvollen Begleitung, Betreuung und Behandlung von Menschen ist die Qualität unserer Leistungen unser Maßstab für unser Handeln. Für unsere Kundinnen und Kunden wollen wir immer besser werden.

Chancengleichheit beim LVR
Der LVR setzt sich für eine Organisationskultur ein, die von gegenseitigem Respekt geprägt ist. Jede*r Einzelne soll Wertschätzung erfahren, und zwar unabhängig von Geschlecht und geschlechtlicher Identität, sexueller Orientierung und Identität, Alter, Behinderung, ethnischer Herkunft und Nationalität, Religion und Weltanschauung oder anderen Merkmalen, die gesellschaftliche Vielfalt ausmachen.
Als öffentlicher Arbeitgeber fördert der LVR die tatsächliche Erreichung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin. Der LVR folgt diesem Auftrag schon seit über 30 Jahren mit Maßnahmen für eine ausgewogene Beschäftigungsstruktur, mit Frauenförderung z. B. für Führungspositionen, mit dem Bemühen, als familienfreundlicher Arbeitgeber die Vereinbarkeit von Erwerbs- und Sorgearbeit zu unterstützen oder auch in seinen fachlichen Aufgaben für mehr Gendersensibilität.

Menschen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Sie werden gemäß Landesgleichstellungsgesetz NRW bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.